CridManager ist freigegeben unter der Gnu Public Licence.
Table of Contents
Die Siemens M740AV, M750C und M750S sind Set-Top-Boxen für digitalen terrestrischen (DVB-T), Kabel- (DVB-C) oder Satelliten- (DVB-S) Fernsehempfang. Sie speichern Filme und Informationen darüber in einem proprietären Format, das es sehr schwer macht, Aufnahmen zu handhaben. CridManager liest diese Informationen und ermöglicht damit eine komfortable Bearbeitung der Aufnahmen.
Dieses Kapitel gibt einen knappen Überblick über die Features der CridManager-Version 1.4.2. Eine Übersicht, welche Änderungen in den einzelnen Versionen enthalten sind, gibt es in der Datei liesmich.html.
Direkter Zugriff auf die Box und die daran hängende USB-Festplatte mit Firmware-Versionen, die einen FTP-Server haben
Kopieren und Verschieben kompletter Aufnahmen
Schnelles Verschieben durch Umbenennen, sofern vom Betriebssystem unterstützt
Zusammenfügen (= Verketten) des Transportstreams, um diesen weiterbearbeiten zu können
Löschen von Aufnahmen
Multitasking für langwierige Operationen wie Kopieren, Verschieben und Zusammenfügen (= Verketten)
Tooltipps in der Baumansicht für schnelle Info zu der Aufnahme
Vollständig internationalisierbar, verfügbare Sprachen deutsch, spanisch, französisch, englisch und tschechisch
ProjectX Anbindung zum Weiterverarbeiten der Aufnahmen
Automatische Playlistengenerierung
Abspielen von Aufnahmen auf dem PC mittels MPlayer
virtuelle Fernbedienung (nur möglich bei Verwendung spezieller Firmware Versionen (zum Beispiel: "Lemmi- Firmware"))
CridManager ist in Java geschrieben und benötigt eine Java-Laufzeitumgebung ( Java™ Runtime Environment ) Version 1.4.2 oder neuer. Diese kann direkt von der Sun-Website geladen werden. CridManager sollte auf allen Systemen lauffähig sein, auf denen die Java-Umgebung lauffähig ist und wo eine grafische Benutzeroberfläche vorhanden ist. Getestet wurde es unter Windows 2000, Windows XP, Linux und Mac-OSX.
Die zu verwaltenden Aufnahmen müssen auf dem lokalen Rechner oder im Netzwerk in einem für das Programm zugänglichen Verzeichnis liegen. Ist eine Firmware-Version installiert, die einen FTP-Server beinhaltet, kann auch direkt auf eine an der USB-Schnittstelle der Box hängende Festplatte zugegriffen werden.
Zur weiteren Bearbeitung der Aufnahmen, wie zum Beispiel dem Demultiplexen oder dem Konvertieren zu einem PS-MPEG, ist die Installation von ProjectX nötig. Eine für die Bedürfnisse von CridManager veränderte Version von ProjectX kann hier heruntergeladen werden.
Für die Wiedergabe von gespeicherten Aufnahmen am PC ist der MPlayer notwendig. Er ist hier erhältlich.
Die aktuelle Version von CridManager kann hier heruntergeladen werden.
Die Installation geschieht durch Entpacken des ZIP-Archives in einen beliebigen Ordner. Die vorgegebene Verzeichnisstruktur innerhalb des ZIP-Archives muss dabei erhalten bleiben.
Wurde zuvor eine frühere CridManager Version benutzt, sollte das Einstellungen-Verzeichnis vor dem Erstaufruf von CridManager 1.4.2 gelöscht werden.
Das Shell-Script "start.sh" besitzt nach dem entpacken des ZIP-Archives noch keine Ausführungsrechte. Nachdem dies z.B. mit einem chmod 555 start.sh geändert wurde, kann der CridManager mit ./start.sh gestartet werden.
Unter Windows kann der CridManager einfach mit start.cmd gestartet werden.
Für alle anderen Betriebssysteme existieren zur Zeit keine Start-Scripte. Hier startet man den CridManager mit: java -jar cridmanager-X.Y.Z.jar .
CridManager speichert seine Einstellungen in einem Verzeichnis im Benutzerbereich, so dass jeder auf einem System angemeldete Benutzer seine eigenen Einstellungen verwenden kann.
~/.cridmanager
Dieser Ordner wird erst seit Version 1.2.7 benutzt, vorher war es ~/cridmanager (ohne den Punkt). Dieses Verzeichnis wird auch von Version 1.4. weiter benutzt, sofern es beim Programmstart bereits vorhanden war.
C:\Dokumente und Einstellungen\<benutzername>\cridmanager
Wenn jemand ein anderes Betriebssystem benutzt, ist der Ordner cridmanager im Benutzerverzeichnis des Betriebssystems zu finden. Nähere Angaben dazu nehmen wir gerne entgegen, um die Liste zu erweitern.
Das Fenster des CridManager hat vier wesentliche Bereiche:
Dies ist eine der möglichen Erscheinungsformen.
Die ersten vier Symbole sind nur dann aktiv, wenn mindestens eine Detailansicht geöffnet wurde und/oder dort Veränderungen vorgenommen werden. Ansonsten werden die Symbole nur grau angezeigt.
Die nächsten sieben Symbole sind nur dann aktiv, wenn eine Aufnahme markiert wurde.
Ansonsten werden die Symbole nur grau angezeigt.
Das nächste Symbol für die Aktualisierung ist immer anwählbar:
Das folgende Symbol für die Fernbedienung wird nur aktiv angezeigt, wenn eine Netzwerkanbindung in Verbindung mit einer bestimmten Firmware besteht, ansonsten wird das Symbol nur grau angezeigt:
Tipp: falls eine Netzwerkanbindung in Verbindung mit einer "Lemmi" Firmware besteht, kann man die benötigten Einstellungen über den Wizard komfortabel eingeben.
Die letzten beiden Symbole in der Symbolleiste, für Sortierung und Gruppierung, haben ein je nach Sortierungs- und Gruppierungsart verschiedenes Aussehen:
Mögliche Symbole:
Sortierung:
,
,
,
,
oder
.
Gruppierung:
,
,
oder
.
Anmerkung: die Größe der angezeigten Icons kann man im Einstellungsfenster unter "Allgemeines" ändern. Die Änderung wird erst bei einem Neustart von CridManager wirksam.
Dies ist eine der möglichen Erscheinungsformen. Man kann die angezeigten Aufnahmen außerdem zum Beispiel alphabetisch Sortieren und / oder Gruppieren.
An den Icons in der Baumansicht sind die verschiedenen Aufnahmestatus erkennbar.
Im Aufnahmeordner können folgende Symbole angezeigt werden:
: Aufnahme aufgenommen
: Aufnahme läuft
: Aufnahme fehlerhaft
: Aufnahme abgebrochen
: Löschschutz aktiviert
: Aufnahme bereits angesehen
: Aufnahmetitel wird momentan in der
Baumansicht editiert
Die einzelnen Bedeutungen können auch kombiniert auftreten.
Im Timerordner können folgende Symbole angezeigt werden:
: Aufnahme ist programmiert
: Aufnahmekonflikt
: gelöschte Serienfolge
Anmerkung: Nicht nur Benutzer einer modifizierten Firmware ("Lemmi") können auf den Timerordner zugreifen, sondern auch Benutzer, die eine M740AV mit einer originalen Firmware betreiben.
Sind die Tooltipps in den Einstellungen aktiviert, so werden, wenn man mit dem Mauszeiger auf einen Ordner zeigt, der Pfad, die Anzahl der Aufnahmen sowie die Gesamtaufnahmegröße angezeigt.
Dies ist sowohl im übergeordneten Ordner möglich:
so wie auch bei den Ordnern für die individuelle Sortierung nach Sender, Serie und Aufnahmedatum.
Die Detailansicht einer Aufnahme in der Baumansicht kann man durch folgende Befehle anzeigen lassen:
ein Doppelklick auf den Aufnahmetitel in der Baumansicht
Markieren eines Aufnahmetitels und anschließendes Aufrufen des Tastaturkürzels: Strg-D
über das Kontextmenü; das Kontextmenü erreicht man über einen Rechtsklick auf einen Aufnahmetitel in der Baumansicht:
Man kann das Fenster der Detailansicht mit dem Symbol:
in der Kopfzeile minimieren.
Man kann das Fenster der Detailansicht mit dem Symbol:
in der Kopfzeile maximal vergrößern.
Eine geöffnete Detailansicht kann man schließen über:
das Menü: Datei - Schließen
das Tastaturkürzel: Strg-F4
die Symbolleiste:
Alle geöffneten Detailansichten kann man schließen über:
das Menü: Datei - Alle Schließen
das Tastaturkürzel: Strg+Umschalt-F4
die Symbolleiste:
Das Fenster besteht aus 3 Karteikartenreiten:
Bei Aufnahmen, die aus dem EPG programmiert wurden, wird der Titel, gegebenenfalls der Untertitel und, falls dies vom EPG mitgesendet wurde, eine Inhaltsangabe angezeigt.
Die Beschreibung kann markiert und kopiert (zum Beispiel bei Windows mittels Strg-C) werden, um diese gegebenenfalls mittels eines Textverarbeitungsprogramm weiterzuverarbeiten.
Eine andere und komfortablere Möglichkeit, diese EPG-Informationen zu speichern, kann man in den Einstellungen-EPG exportieren festlegen.
Bei Aufnahmen über den Timer wird in der Titelzeile der Sender und die Uhrzeit angezeigt.
Hier werden Details zu der aufgenommenen Sendung angezeigt:
Status der Aufnahme
EPG -Flag
Serien-ID
Sperre
Sender-ID
Anzahl FMPG Dateien
Anzahl MPG Dateien
Größe aller Dateien
Größe MPG Dateien
Der Sender (im obigen Bild “ProSieben“) kann nur angezeigt
werden, wenn eine Lemmi
Firmware auf der Box installiert ist und der CridManager
Wizard ausgeführt worden ist.
Der Wizard holt sich automatisch die aktuelle Datei
services.txt von der Box ab.
Hier sind alle zugehörigen Dateien, die zu der ausgewählten Aufnahme gehören, aufgelistet. Die Dateinamen können in der Liste markiert und dann mit Strg-C in das Clipboard kopiert werden.
Bei fehlerhaften Aufnahmen werden die fehlenden Dateien hier in rot angezeigt.
Im Detailfenster befindet sich ein Button
. Wenn man in den Einstellungen den Speicherort des Programmes
MPlayer einmalig angibt, kann man über diesen Button die Aufnahme
ansehen.
Desweiteren ist dieser Befehl durch das Kontextmenü aufrufbar. Das Kontextmenü erreicht man über einen Rechtsklick auf einen Aufnahmetitel in der Baumansicht.
Hinweis: bei fehlerhaften Aufnahmen ist dieser Button ausgeblendet.
Für einige Aktionen, wie zum Beispiel das Verschieben , Kopieren und Verketten von Aufnahmen, wird ein Auswahlfenster aufgerufen, in dem man wählen kann, an welchem Ort man die Dateien speichern möchte.
Dieses Fenster wird außerdem angezeigt, wenn man einen Ordner in die Baumansicht hinzufügen möchte.
Hierbei kann man wählen, ob man die Dateien auf einer der stationären Festplatten, im Netzwerk bzw. in einen FTP-Ordner oder auf eine der an der Box angeschlossenen USB Festplatten speichern möchte.
Möchte man einen Ordner auf einer lokalen Festplatte zur Baumansicht hinzufügen oder zum Beispiel Aufnahmen in einen Ordner auf einer lokalen Festplatte verschieben , kopieren und verketten, so wählt man im folgenden Fenster "Dateisystem"
Wenn man den Pfad zum entsprechenden Ordner kennt, kann man
diesen direkt in dem Feld "Dateiname" eintragen oder diesen über den
Button
im Dateisystem suchen.
Nach dem Bestätigen mit OK wird der Ordner in der Baumansicht angezeigt.
Wenn man auf einem FTP-Server, z.B. im Internet, speichern möchte, wählt man den mittleren Reiter:
Um Standard-Ordner auf der M740AV/M750S via FTP einzubinden, sollte der Einfachheit halber der dritte Reiter benutzt werden, siehe USB-HDD der Box.
Für die folgende Verwendung muss zwingend eine LAN Verbindung zwischen der M740AV und dem Rechner bestehen und eine Firmware (der M740AV) benutzt werden, die einen FTP Zugriff zulässt.
Möchte man eine an der M740 AV Box angeschlossene USB-HDD, die über das Netzwerk mit dem PC verbunden ist, in der Baumansicht anzeigen lassen, so sollten zuvor mit dem Wizard die entsprechenden Einstellungen vorgenommen werden.
Existieren im Netzwerk mehrere Boxen, so kann man im Pulldown Menü zunächst die Box wählen, von welcher der Ordner angezeigt werden soll.
Im Pulldown Menü der Pfadeinstellung kann man nun komfortabel den entsprechenden Ordner anwählen.
Nach dem Bestätigen mit OK wird der Ordner in der Baumansicht angezeigt.
Die Ausgabe der Fehlermeldungen sind stark überarbeitet worden.
Trittt ein Fehler auf, so erscheint ein Fenster
Über den Button "Detail" kann man sich die genauen Fehlermeldungen anschauen:
Über den Button "Kopieren" werden detaillierte Informationen über den Fehler in das Clipboard kopiert.
Falls ein Fehler auftritt, bitten wir, diese ins Clipboard kopierten Informationen zu speichern und als Textdatei entweder im CridManager Unterforum der open7x0.org Plattform als Anhang zu veröffentlichen oder diese per Email an das CridManager Team zu senden.
Zudem erbitten wir bei jeder Fehlermeldung die Erwähnung der benutzen CridManager Version, die verwendete Java Versionsnummer und das Betriebssystem, unter dem der Fehler aufgetreten sind.
Durch Ihre Mithilfe können bislang unentdeckte Fehler erkannt und behoben werden.
Eine ausgewählte Aufnahme lässt sich mit diesem Befehl in einen anderen Ordner kopieren. Dabei werden die zu dieser Aufnahme gehörenden Dateien, die man auch in der Detailansicht unter Dateien einsehen kann, so in den gewünschten Zielordner kopiert, dass man von dort aus, wie mit den Ursprungsdateien, alle Bearbeitungen durchführen kann.
Man kann mehrere Aufnahmen gleichzeitig für diese Aktion auswählen, auch Aufnahmen, die in verschiedenen Ordnern liegen. Dazu wählt man mit gehaltener "Strg"-Taste mit der Maus (linke Maustaste) die gewünschten Aufnahmen aus.
Bei Aktivierung des Befehls wird ein Auswahlfenster angezeigt, in dem man den Zielordner auswählen kann.
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Aufnahme - Kopieren
das Tastaturkürzel: Alt-C
die Symbolleiste:
mittels drag 'n drop (= ziehen und fallen lassen) bei gehaltener Strg-Taste
einfach die gewünschte Aufnahme per Mausklick in der Baumansicht auswählen, mit gehaltener Strg-Taste und linker Maustaste auf das Ordnersymbol
(
oder
) des gewünschten Ordners ziehen und die
Strg-Taste und Maustaste loslassen.
Dabei ist es möglich, in der Baumansicht zu scrollen.
die Baumansicht: mit einem Rechtsklick auf den/die Titel der entsprechenden Aufnahme öffnet sich ein Auswahlfenster,
in dem man den entsprechenden Befehl auswählen kann.
Ist dieser Befehl aktiv, läßt er sich mittels Rechtsklick in die
Statusleiste jederzeit abbrechen oder pausieren und mittels nochmaligem
Rechtsklick in die Statusleiste fortsetzen.
Wartende Aufträge können jederzeit mittels Rechtsklick auf die Stausleiste abgebrochen werden:
Eine ausgewählte Aufnahme lässt sich mit diesem Befehl in einen anderen Ordner verschieben. Dabei werden die zu dieser Aufnahme gehörenden Dateien in den gewünschten Zielordner kopiert und aus dem ursprünglichen Ordner gelöscht.
Ist die Option "sichere Verschieben" in den Einstellungen aktiviert, so werden die Dateien zunächst vollständig kopiert, bevor sie in Ursprungsverzeichnis gelöscht werden. Dieses verringert die Gefahr von Datenverlust, falls es während des Verschiebens zu Problemen kommt. Allerdings verhindert es auch ein Verschieben durch Umbenennen, das innerhalb eines Dateisystems ausgeführt wird.
Man kann mehrere Aufnahmen gleichzeitig für diese Aktion auswählen, auch Aufnahmen, die in verschiedenen Ordnern liegen. Dazu wählt man mit gehaltener "Strg"-Taste mit der Maus (linke Maustaste) die gewünschten Aufnahmen aus.
Bei Aktivierung des Befehls wird ein Auswahlfenster angezeigt, in dem man den Zielordner auswählen kann.
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Aufnahme - Verschieben
das Tastaturkürzel: Alt-V
die Symbolleiste:
mittels drag 'n drop (= ziehen und fallen lassen)
einfach die gewünschte Aufnahme per Mausklick in der Baumansicht auswählen, mit gehaltener linker Maustaste auf das Ordnersymbol
(
oder
)
des gewünschten Ordners ziehen und die Maustaste loslassen.
die Baumansicht: mit einem Rechtsklick auf den/die Titel der entsprechenden Aufnahme öffnet sich ein Auswahlfenster,
in dem man den entsprechenden Befehl auswählen kann.
Ist dieser Befehl aktiv, läßt er sich mittels Rechtsklick in die
Statusleiste jederzeit abbrechen oder pausieren und mittels nochmaligem
Rechtsklick in die Statusleiste fortsetzen.
Wartende Aufträge können jederzeit mittels Rechtsklick auf die Stausleiste abgebrochen werden:
Mit diesem Befehl löscht man alle zu einer Aufnahme gehörenden Dateien.
Die entsprechenden Dateien findet man in der Detailansicht unter Dateien .
Man kann mehrere Aufnahmen gleichzeitig für diese Aktion auswählen, auch Aufnahmen, die in verschiedenen Ordnern liegen. Dazu wählt man mit gehaltener "Strg"-Taste mit der Maus (linke Maustaste) die gewünschten Aufnahmen aus.
Achtung Windows-Nutzer: versehentlich gelöschte Dateien findet man nicht im Ordner: Recycled bzw. Papierkorb wieder.
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Aufnahme - Löschen
das Tastaturkürzel: Entf
die Symbolleiste:
die Baumansicht: mit einem Rechtsklick auf den/die Titel der entsprechenden Aufnahme öffnet sich ein Auswahlfenster,
in dem man den entsprechenden Befehl auswählen kann.
Ist dieser Befehl aktiv, läßt er sich mittels Rechtsklick in die Statusleiste jederzeit abbrechen oder pausieren und mittels nochmaligem Rechtsklick in die Statusleiste fortsetzen. Das Abbrechen des Befehls atellt die gelöschte Aufnahme allerdings nicht wieder her - sie ist dann unvollständig und unbrauchbar.
Wartende Aufträge können jederzeit mittels Rechtsklick auf die Stausleiste abgebrochen werden:
Manchmal ist es nützlich, Aufnahmen als Serie zu markieren, auch wenn dieses zum Zeitpunkt der Aufnahme noch nicht möglich war. Somit kann man z.B. Tatorte, die sich wegen ständig wechselnder Titel nicht als Serie programmieren lassen, zu einer Serie zusammenfügen.
Man kann mehrere Aufnahmen gleichzeitig für diese Aktion auswählen, auch Aufnahmen, die in verschiedenen Ordnern liegen. Dazu wählt man mit gehaltener "Strg"-Taste mit der Maus (linke Maustaste) die gewünschten Aufnahmen aus.
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
Das Menü: Aufnahme - Wandle in Serie
die Baumansicht: mit einem Rechtsklick auf den/die Titel der entsprechenden Aufnahme öffnet sich ein Auswahlfenster
in dem man den entsprechenden Befehl auswählen kann.
Mit dem Befehl Serie entfernen lassen sich die Serieninformationen einer oder mehrerer Aufnahmen wieder entfernen.
Hat man außerhalb des Programms den Inhalt eines oder mehrerer Ordner geändert, dann kann man hiermit die Baumanzeige aktualisieren.
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Ansicht - Aktualisieren
das Tastaturkürzel: F5
die Symbolleiste:
Hat man mehrere Aufnahmen in einem (oder mehreren) Ordner(n), kann man die Filme, zur besseren Übersicht, in diesem Ordner sortieren.
Wählt man eine andere Sortierung, so wird innerhalb aller Ordner umsortiert. Es wird durch einen entsprechenden Sortierungsbefehl nicht die generelle Ordnerstruktur aufgehoben und alle Aufnahmen Ordner-übergreifend sortiert.
Eine Änderung der Sortierung wird bis zur nächsten Änderung gespeichert. In der Symbolleiste wird dann das entsprechende Symbol zur gespeicherten Sortiermöglichkeit angezeigt.
Die Sortiermöglichkeiten sind:
Name aufsteigend
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Ansicht - Sortieren - Name aufsteigend
das Tastaturkürzel: Alt-F5
die Symbolleiste:
und folgendes Symbol markieren: ?
Name absteigend
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Ansicht - Sortieren - Name absteigend
das Tastaturkürzel: Alt+Umschalt-F5
die Symbolleiste:
und folgendes Symbol markieren: ?
Aufnahmezeit aufsteigend
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Ansicht - Sortieren - Aufnahmezeit aufsteigend
das Tastaturkürzel: Alt-F6
die Symbolleiste:
und folgendes Symbol markieren: ?
Aufnahmezeit absteigend
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Ansicht - Sortieren - Aufnahmezeit absteigend
das Tastaturkürzel: Alt+Umschalt-F6
die Symbolleiste:
und folgendes Symbol markieren:
?
Aufnahmegröße aufsteigend
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Ansicht - Sortieren - Aufnahmegröße aufsteigend
das Tastaturkürzel: Alt-F7
die Symbolleiste:
und folgendes Symbol markieren:
?
Aufnahmegröße absteigend
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Ansicht - Sortieren - Aufnahmegröße absteigend
das Tastaturkürzel: Alt+Umschalt-F7
die Symbolleiste:
und folgendes Symbol markieren:
?
Hat man mehrere Aufnahmen in einem (oder mehreren) Ordner(n), ist es möglich, in allen Ordnern die Aufnahmen zu gruppieren.
Wählt man eine andere Gruppierung, so wird innerhalb aller Ordner entsprechende Unterordner angelegt. Es wird durch einen entsprechenden Gruppierungsbefehl nicht die generelle Ordnerstruktur aufgehoben und alle Aufnahmen Ordner-übergreifend gruppiert.
Eine Änderung der Gruppierung wird bis zur nächsten Änderung gespeichert. In der Symbolleiste wird dann das entsprechende Symbol zur gespeicherten Gruppiermöglichkeit angezeigt.
Die Gruppiermöglichkeiten sind:
keine Gruppierung
Falls diese Einstellung gewählt wird, werden keine weiteren Unterordner angelegt:
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Ansicht - Gruppieren - keine Gruppierung
das Tastaturkürzel: F6
die Symbolleiste:
und folgendes Symbol markieren: ?
Serienaufnahme
Bei der Gruppierung über Serienaufnahmen werden alle aufgenommen Folgen einer Serie in einem extra Unterordner aufgelistet. Nicht-Serien-Aufnahmen verbleiben weiterhin im Hauptordner.
Werden bei der Gruppierung über "Serienaufnahme" die Folgen einer Serie aus dem Ordner gelöscht, wird auch der zugehörige Serienordner entfernt.
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Ansicht - Gruppieren - Serienaufnahme
das Tastaturkürzel: F7
die Symbolleiste:
und folgendes Symbol markieren: ?
Wichtiger Tipp:
Falls man aufgrund von EPG- Fehlern (der M740AV/M750S) eine Folge einer programmierten Serie manuell als Einzelaufnahmen aufnehmen musste, kann man mittels drag 'n drop (= ziehen und fallen lassen) die Einzelfolge in den entsprechenden Serienordner ziehen und somit dieser Serie zuordnen. Dazu einfach die gewünschte Aufnahme per Mausklick in der Baumansicht auswählen, mit gehaltener linker Maustaste auf das Ordnersymbol
des gewünschten Ordners ziehen und die Maustaste loslassen. Im Kapitel Serieninfo bearbeiten kann man nachlesen, wie man eine Aufnahme zu einer neuen Serie macht.
Dieser Befehl kann jederzeit rückgängig gemacht werden, in dem man im Menü den Befehl Serie entfernen auswählt.
Aufnahmedatum
Wählt man die Gruppierung über das Aufnahmedatum, dann werden für jeden Aufnahmetag der vorhandenen Aufnahmen ein Unterordner angelegt, in dem sich dann die Aufnahmen des jeweiligen Tages befinden.
Werden bei der Gruppierung über "Aufnahmedatum" alle Aufnahmen eines Tages aus dem Ordner gelöscht, wird auch der zugehörige Aufnahmedatums-Ordner entfernt. Die Gruppierung kann in den Einstellungen verändert werden, um z.B. alle Aufnahmen einer Kalenderwoche zusammenzufassen.
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Ansicht - Gruppieren - Aufnahmedatum
das Tastaturkürzel: F8
die Symbolleiste:
und folgendes Symbol markieren: ?
Kanal
Bei der Gruppierung über Kanal werden für jeden Kanal der vorhandenen Aufnahmen ein Unterordner angelegt, in dem sich dann die Aufnahmen des jeweiligen Senders befinden.
Werden bei der Gruppierung über "Kanal" alle Aufnahmen eines Senders/Kanals aus dem Ordner gelöscht, wird auch der zugehörige Kanalordner entfernt.
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Ansicht - Gruppieren - Kanal
das Tastaturkürzel: F9
die Symbolleiste:
und folgendes Symbol markieren: ?
In jeder gewählten Gruppierungsauswahl kann man weiterhin Sortieren (siehe dort).
Mit diesem Befehl lassen sich:
Audio-Playlisten
Bilder-Playlisten
Video-Playlisten
erzeugen.
Bei der automatischen Erstellung von Playlisten von Mediendateien, die auf dem PC gespeichert sind, (und dabei ist es unerheblich, ob es sich um Video-, Audio- oder Bilderdateien handelt, ) ist es notwendig, den oder die freigegebenen Ordner (PC1 bis PC5 und USB-HDD) im Einstellungs-Wizard vom CridManager oder in der Baumansicht hinzuzufügen und durch Unterorder zu strukturieren.
Innerhalb eines freigegebenen Ordners,
(Anmerkung: dies ist die Ansicht aus dem Arbeitsplatz von Windows, keine Ansicht im CridManager!)
in diesem Beispiel der Ordner: "fertigeserie", müssen innerhalb des Dateisystems Unterordner, die die jeweiligen Mediendateien enthalten, angelegt werden, zum Beispiel bei Windows über den Arbeitsplatz oder den Explorer. Hier in diesem Beispiel wurden folgende vier Unterordner angelegt:
(Anmerkung: dies ist die Ansicht aus dem Arbeitsplatz von Windows, keine Ansicht im CridManager!)
Die Playlisten werden nur dann erzeugt, wenn sich im freigegebenen Ordner Unterordner befinden. Die Playlisten tragen dann den Namen des jeweiligen Unterordners. In diesem Fall würden 4 Playlisten von den Dateien, die sich in diesen Unterordnern befinden, generiert werden. Die Playlisten werden dann im übergeordneten Ordner, hier der Ordner: "fertigeserie", gespeichert.
Folgendes Bild zeigt ein Datei-Manager Screenshot des Ordnerinhalts des Ordners "fertigeserie" nach der Erstellung von Video-Playlisten (der CridManager kann diese zurzeit noch nicht anzeigen).
(Anmerkung: dies ist die Ansicht aus dem Arbeitsplatz von Windows, keine Ansicht im CridManager!)
Es ist auch möglich, weiter zu strukturieren.
(Anmerkung: dies ist die Ansicht aus dem Arbeitsplatz von Windows, keine Ansicht im CridManager!)
Hier in diesem Beispiel wurde der besseren Übersicht halber die Folgen einer Serie weiter unterteilt. In diesem Fall würden die entsprechenden Playlisten im Ordner "Ally McBeal" abgelegt werden, wenn man für die beiden Staffel-Ordner Playlisten erzeugen möchte.
Folgendes Bild zeigt ein Datei-Manager Screenshot des Ordnerinhalts des Ordners "Ally McBeal" nach der Erstellung von Video-Playlisten (der CridManager kann diese zurzeit noch nicht anzeigen).
(Anmerkung: dies ist die Ansicht aus dem Arbeitsplatz von Windows, keine Ansicht im CridManager!)
Die hier vorgestellten Strukturierungen lassen sich auf alle Medien übertragen.
In jedem Unterordner können verschiedene Medientypen, also Video-, Audio- oder Bilderdateien, vorhanden sein.
Die Ordner, in denen sich die Unterordner mit den Dateien befinden, von denen Playlisten erzeugt werden sollen, müssen entweder auf der angeschlossenen Festplatte liegen oder in Ordnern gespeichert sein, die auf der M740AV unter PC1-PC5 eingerichtet worden sind.
Diese Ordner müssen im CridManager der Baumansicht hinzugefügt werden.
Eine detaillierte Anleitung hierzu findet man unter Hinzufügen eines Ordners
In diesem Beispiel wurde ein Ordner M740AVRohdaten in der Baumansicht hinzugefügt. In dem Ordner mp3s befinden sich folgende Unterordner: Pop , Klassik , New Wave und Techno .
Mit einem Rechtsklick auf das Ordnersymbol des übergeordneten Ordners (in diesem Beispiel der Ordner M740AVRohdaten )
(
oder
)
öffnet sich ein Dialog, in dem man dem Ordner die Box-Freigabe PC1 zuweisen kann. Dies ist nötig, damit in der Playlisten Datei der Pfad zu den entsprechenden Dateien korrekt gesetzt wird.
PC1 mit einem Linksklick auswählen.
Man kann die so in der Baumansicht gesetzen Ordnerfreigaben im Wizard überprüfen beziehungsweise einsehen.
Befinden sich in einem Unterordner verschiedene Medientypen, also Video-, Audio- und Bilderdateien, so können für diesen Unterordner bis zu 3 verschiedene Playlisten erstellt werden. Die Playlisten tragen dann alle den Namen des jeweiligen Unterordners, unterscheiden sich aber in der Dateiendung.
Das folgende Bild zeigt einen Unterordner "Tool Time", in dem sich sowohl befinden Video-, Audio- als auch Bilderdateien befinden. Die anderen Unterordner beinhalten nur Videodateien.
Das nachstehende Bild zeigt ein Datei-Manager Screenshot des Ordnerinhalts des Ordners "fertigeserie" nach der Erstellung von Video-, Audio- und Bilder-Playlisten.
(Anmerkung: dies ist die Ansicht aus dem Arbeitsplatz von Windows, keine Ansicht im CridManager!)
Möchte man Playlisten für alle in den Unterordnern befindlichen Audiodateien in einem freigegebenen Ordner erzeugen, wählt man den Befehl "Audio-Playlisten".
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Playlisten
das Tastaturkürzel: F2
Bei Aktivierung des Befehls wird ein Auswahlfenster angezeigt, in dem man den freigegebenen Ordner auswählen kann, in dem sich die Unterordner mit den Audio-Dateien befinden. Bei der Auswahl und Bestätigung werden die Playlist-Dateien in dem freigegebenen Ordner gespeichert. Von Unterordnern, in denen sich keine Audiodateien befinden, werden keine Audio-Playlisten erzeugt.
Befinden sich in den jeweiligen Unterordnern weitere Unterordner mit Audiodateien, so wird mit der Auswahl des freigegebenen Ordners, in dem sich alle Unterordner befinden, zu jedem Unterordner mit Audiodateien eine Playlist erstellt. Der Speicherort der Playlist befindet sich dann in dem gleichen Ordner, in dem sich auch der Unterordner zu finden ist.
Die Dateiendung lautet *.pla .
Möchte man Playlisten für alle in den Unterordnern befindlichen Bilderdateien in einem freigegebenen Ordner erzeugen, wählt man den Befehl "Bilder-Playlisten" .
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Playlisten
das Tastaturkürzel: F3
Bei Aktivierung des Befehls wird ein Auswahlfenster angezeigt, in dem man den freigegebenen Ordner auswählen kann, in dem sich die Unterordner mit den Bilder-Dateien befinden. Bei der Auswahl und Bestätigung werden die Playlist-Dateien in dem freigegebenen Ordner gespeichert. Von Unterordnern, in denen sich keine Bilderdateien befinden, werden keine Bilder-Playlisten erzeugt.
Befinden sich in den jeweiligen Unterordnern weitere Unterordner mit Bilderdateien, so wird mit der Auswahl des freigegebenen Ordners, in dem sich alle Unterordner befinden, zu jedem Unterordner mit Bilderdateien eine Playlist erstellt. Der Speicherort der Playlist befindet sich dann in dem gleichen Ordner, in dem sich auch der Unterordner zu finden ist.
Die Dateiendung lautet *.plp
Möchte man Playlisten für alle in den Unterordnern befindlichen Videodateien in einem freigegebenen Ordner erzeugen, wählt man den Befehl "Video-Playlisten".
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Playlisten
das Tastaturkürzel: F4
Bei Aktivierung des Befehls wird ein Auswahlfenster angezeigt, in dem man den freigegebenen Ordner auswählen kann, in dem sich die Unterordner mit den Video-Dateien befinden. Bei der Auswahl und Bestätigung werden die Playlist-Dateien in dem freigegebenen Ordner gespeichert. Von Unterordnern, in denen sich keine Videodateien befinden, werden keine Video-Playlisten erzeugt.
Befinden sich in den jeweiligen Unterordnern weitere Unterordner mit Videodateien, so wird mit der Auswahl des freigegebenen Ordners, in dem sich alle Unterordner befinden, zu jedem Unterordner mit Videodateien eine Playlist erstellt. Der Speicherort der Playlist befindet sich dann in dem gleichen Ordner, in dem sich auch der Unterordner zu finden ist.
Momentan empfiehlt es sich, nur schon bearbeitete Aufnahmen oder Filme in diese Video-Playlisten aufzunehmen, also Aufnahmen, die nur aus einer Datei bestehen.
Die Dateiendung lautet *.plv
Für die folgende Verwendung muss zwingend eine LAN Verbindung zwischen der M740 AV und dem Rechner bestehen und eine Firmware (der M740 AV) benutzt werden, die einen FTP Zugriff zulässt.
Wenn man sich die programmierten Aufnahmen der Box anschauen will, fügt man im CridManager einen Ordner hinzu.
Dieser Ordner mit den programmierten Aufnahmen werden dann in der Baumansicht angezeigt und lassen sich sogar verändern.
Wichtig: Die im Cridmanager vorgenommenen Änderungen im Ordner "timer" erkennt die Box allerdings erst nach einem Neustart. Es ist noch nicht vollständig bekannt, ob Änderungen an den Dateien zu Problemen bei den Aufnahmen führen können.
Unabhängig von der weiteren Verarbeitung einer Aufnahme können nun die EPG Informationen gespeichert werden.
Zunächst muß allerdings in den Einstellungen angewählt werden, in welcher Form das geschehen soll (mögliche Speicherformate: *.jpg, *.txt und *.csv).
(Abspeichern der Einstellungen nicht vergessen!)
Ist diese Einstellung versehentlich versäumt worden, erscheint ein Erinnerungsfenster:
Dieser Befehl zum Speichern der EPG Informationen ist aufrufbar über:
Rechtsklick auf die entsprechende Aufnahme.
das Menü: Aufnahme
Es öffnet sich ein Auswahldialog, in dem man den Speicherort der entsprechenden Datei auswählen kann.
Der abgespeicherte Dateiname setzt sich zusammen aus "Aufnahmetitel"."ausgewählte Dateiendung", zum Beispiel: Magnum.csv, Magnum.jpg oder Magnum.txt.
In der Baumansicht markiert man eine Aufnahme, die man bearbeiten möchte.
Um eine Änderung der Detailansicht vorzunehmen, ist es nötig, diese durch einen Doppelklick auf die gewählte Aufnahme in der Baumansicht zu öffnen.
Alle nicht gespeicherten Änderungen werden durch einen vorausgehenden Stern: * sowohl in der Baumansicht als auch in der Kopfzeile des Detailansichtsfensters angezeigt:
Detailansichtsfenster:
Folgende Änderungen können vorgenommen werden:
Im Karteikartenreiter Inhalt:
Titel
Hier kann man zum Beispiel bei einer Timerprogrammierung das Kürzel, bestehend aus Sendername und Uhrzeit, durch den echten Titel der Sendung ersetzen
Untertitel (um beispielsweise bei Serienprogrammierung noch den Folgentitel oder die laufende Nummer der Serie nachzutragen)
Im Karteikartenreiter Details:
Status der Aufnahme
"programmiert"
Dieser Status ist änderbar über:
die Eingabe der Ziffer 1
über das rechte pop-up Menü
"Aufnahme läuft"
VORSICHT! Eine eigenständige Änderung hier kann zu einem Datenverlust und zur Zerstörung der Aufnahme führen!
Dieser Status ist änderbar über:
die Eingabe der Ziffer 2
über das rechte Popup-Menü
"aufgenommen"
Dieser Status ist änderbar über:
die Eingabe der Ziffer 3
über das rechte Popup-Menü
"fehlerhaft"
Dieser Status ist änderbar über:
(Tipp: in einigen Fällen kann man von der Box als fehlerhaft gekennzeichnete Aufnahmen durch eine Änderung auf "aufgenommen" noch weiterverarbeiten)
die Eingabe der Ziffer 4
über das rechte Popup-Menü
"Aufnahme abgebrochen"
Dieser Status ist änderbar über:
die Eingabe der Ziffer 5
über das rechte Popup-Menü
"Aufnahmekonflikt"
Dieser Status ist änderbar über:
die Eingabe der Ziffer 8
über das rechte Popup-Menü
"gelöschte Serienfolge"
Dieser Status ist änderbar über:
die Eingabe der Ziffer 9
über das rechte Popup-Menü
EPG -Flag
Das EPG -Flag gibt Hinweise über die Art der Programmierung der Aufnahme.
Folgende Auswahlen stehen zur Verfügung:
EPG
Dieser Status ist änderbar über:
die Eingabe der Ziffer 1
über das rechte Popup-Menü
Timer
Dieser Status ist änderbar über:
die Eingabe der Ziffer 2
über das rechte Popup-Menü
EPG-Serie
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manuelle Serie
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manuell
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Serien-ID
Entweder wird eine "0" angezeigt (= keine Serie),eine von der M740AV/M750S oder vom CridManager generierte Zahl.
programmiert
Bei Serien wird hier das Programmierungsdatum angezeigt, welches man auch ändern kann. Bei Nicht-Serien Aufnahmen läßt sich das Programmierungsdatum nicht einfügen bzw. ändern.
Sperre
löschbar
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Löschschutz
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In der Baumansicht mittels Rechtsklick auf einen Aufnahmetitel:
In der Baumansicht markiert man ein oder mehrere Aufnahmetitel;
Löschschutz setzen: über das Tastaturkürzel: Alt-L
Löschschutz entfernen: über das Tastaturkürzel: Alt+Umschalt-L
Ein gesetzter Löschschutz wird im Baum durch ein kleines Schlosssymbol angezeigt.
Sender-ID
Bei Verwendung spezieller Firmware Versionen (zum Beispiel: "Lemmi- Firmware")) in Verbindung mit dem Wizard holt sich der CridManager selbstständig die entsprechenden Dateien, um die korrekte Senderbezeichnung anzuzeigen.
Ansonsten muß die Datei "services.txt" im Einstellungen-Verzeichnis gespeichert werden, dann wird im rechten pop-up Menü die zugehörigen Sendernamen zu den Sender-IDs zugeordnet. Auch dies ist änderbar.
Die Sender-IDs sind regional verschieden.
Besonders für Serienaufnahmen, die alle den gleichen Titel tragen, ist es wünschenswert, diese auseinanderhalten zu können. Diese Funktion fügt einen Datumsstring am Ende des Titels an, in der Form (20050614), also Jahr-Monat-Tag.
Dieses Format läßt sich in den Einstellungen ändern.
Damit werden die Aufnahmen im CridManager (bei alphabetischer Sortierung) und MediaLocator in korrekter chronologischer Reihenfolge angezeigt.
Man kann mehrere Aufnahmen gleichzeitig für diese Aktion auswählen, auch Aufnahmen, die in verschiedenen Ordnern liegen. Dazu wählt man mit gehaltener "Strg"-Taste mit der Maus (linke Maustaste) die gewünschten Aufnahmen aus.
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Aufnahmen - Datum anfügen
die Baumansicht: mit einem Rechtsklick auf den Titel der entsprechenden Aufnahme öffnet sich ein Auswahlfenster,
in dem man den entsprechenden Befehl auswählen kann.
Beispiel:
vorher:
nachher:
(Anmerkung: in diesem Fall ist das Datumsformat auf
EEE, d.MMM.yyyy gesetzt worden; eine
schöne Erweiterung für tägliche Serien!)
Die hinzugefügten Datumsangaben sind jederzeit über das Detailansichtsfenster wieder lösch- und änderbar.
Ist das gezeigte Format nicht erwünscht, kann es durch einen Eintrag in den Einstellungen angepasst werden.
Zur schnellen Änderung eines Aufnahmetitels, wie beispielsweise bei Serien, bei denen alle Aufnahmen einer Serie den gleichen Titel tragen, ist es vorteilhaft, diese umzubenennen.
Dies kann sowohl über die Detailansicht als auch direkt in der Baumansicht erfolgen.
Bei der direkten Bearbeitung in der Baumansicht markiert man mittels einfachem Linksklick eine Aufnahme.
Nachdem diese markiert ist,
wiederholt man den Linksklick auf diese Markierung;
das Aufnahmesymbol ändert sich von
nach
und am Ende des Aufnahmetitels ist ein Cursor
erkennbar: der Aufnahmetitel ist nun bearbeitbar.
Nach dem Beenden der Änderung genügt das Betätigen der Entertaste zum Speichern des neuen Aufnahmetitels.
Das Aufnahmesymbol ändert sich von
nach
.
Ab einer Firmware (zum Beispiel bei 2.2x DVB-T) wird eine schon angesehende Aufnahme im Aufnahmeordner durch ein Symbol im Aufnahmeordner an der Box angezeigt. (unterschiedliche Symbole in verschiedenen Firmwares)
Man kann diese Markierung über den CridManager rückgängig machen.
Nach dem Markieren eines Aufnahmetitles oder mehrerer Aufnahmetitel ist dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Tastaturkürzel: Alt-U
einen Rechtsklick auf die entsprechende Sendung/entsprechenden Sendungen; dort wählt man die Option: "Ungesehen setzen"
Nach dem Markieren eines Aufnahmetitels oder mehrere Aufnahmetitel ist dieser Befehl ist aufrufbar über:
In der Baumansicht mittels Rechtsklick auf einen oder mehrere markierte Aufnahmetitel:
In der Baumansicht markiert man ein oder mehrere Aufnahmetitel;
Löschschutz setzen: über das Tastaturkürzel: Alt-L
Löschschutz entfernen: über das Tastaturkürzel: Alt+Umschalt-L
Ein gesetzter Löschschutz wird im Baum durch ein kleines Schlosssymbol angezeigt.
Wenn man in den Einstellungen den Speicherort des Programmes MPlayer einmalig angibt, kann man über diesen Befehl die Aufnahme ansehen.
In der Baumansicht mittels Rechtsklick auf einen Aufnahmetitel kann man das Abspielen der Aufnahme starten:
Das folgende Kapitel behandelt alle Aktionen, die sich mit der direkten Verarbeitung der Dateien beschäftigt.
Die von der Box erstellten Dateien mit der Endung *.mpg sind in Wirklichkeit Transportstream Dateien, die nach einer Umbenennung in *.ts von einigen Video-Programmen abgespielt werden können. Dieser Befehl fügt (verkettet) alle zugehörigen *.mpg Dateien einer Aufnahme in der richtigen Reihenfolge zu einer Datei zusammen und benennt diese dann korrekt um. Die entstandene Datei hat dann die in den Standardeinstellungen voreingestellte Endung *.ts, diese kann aber über das Auswahlfenster auch in *.mpg benannt werden.
Dieser Befehl kommt ohne eine installierte Version des Programms ProjectX. aus
Man kann mehrere Aufnahmen gleichzeitig für diese Aktion auswählen, auch Aufnahmen, die in verschiedenen Ordnern liegen. Dazu wählt man mit gehaltener "Strg"-Taste mit der Maus (linke Maustaste) die gewünschten Aufnahmen aus.
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Aufnahme - zusammenfügen
das Tastaturkürzel: Alt-J
die Symbolleiste:
mittels drag 'n drop (= klicken und ziehen) bei gehaltener Shift und Strg-Taste
einfach die gewünschte Aufnahme per Mausklick in der Baumansicht auswählen, mit gehaltener Shift , Strg-Taste und linker Maustaste auf das Ordnersymbol
(
oder
)
des gewünschten Speicherordners ziehen und die Tasten und Maustaste loslassen.
die Baumansicht:
mit einem Rechtsklick auf den Titel der entsprechenden Aufnahme
öffnet sich ein Auswahlfenster,
in dem man den entsprechenden Befehl auswählen kann.
Nach Aufruf dieses Befehls öffnet sich ein Fenster, in dem man den Speicherort zu erzeugenden Datei auswählen kann.
Ist dieser Befehl aktiv, läßt er sich mittels Rechtsklick in die Statusleiste jederzeit abbrechen oder pausieren und mittels nochmaligem Rechtsklick in die Statusleiste fortsetzen.
Wartende Aufträge können jederzeit mittels Rechtsklick auf die Stausleiste abgebrochen werden:
Zum Weiterverarbeiten der Aufnahme, wie zum Beispiel dem Schneiden (Werbung herausschneiden), ist es meist von Nöten, die Datei in einen Videostream und in ein oder mehrere (mehrere, wenn die Sendung im Mehrkanalton und/oder in Stereo und in Dolby Digital ausgestrahlt wird) Audiostream(s) aufzuspalten.
Dieser Befehl benötigt eine installierte Version des Programms ProjectX.
Der Speicherort des Programms ProjectX muss in den Einstellungen gespeichert sein.
Desweiteren kann man diesen Befehl nur dann ausführen, wenn sich die entsprechenden Dateien auf einer lokalen Festplatte befinden. Man kann eine Aufnahme also nicht demultiplexen (=demuxen), wenn man die Dateien via FTP (wenn die USB Festplatte noch mit der Box verbunden ist) abruft.
Abhilfe: erst die Aufnahme auf eine lokale Festplatte kopieren und von diesem Speicherort das Demultiplexen ausführen.
Man kann mehrere Aufnahmen gleichzeitig für diese Aktion auswählen, auch Aufnahmen, die in verschiedenen Ordnern liegen. Dazu wählt man mit gehaltener "Strg"-Taste mit der Maus (linke Maustaste) die gewünschten Aufnahmen aus.
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Aufnahme - ProjectX - demux
die Symbolleiste:
die Baumansicht:
mit einem Rechtsklick auf den/die Titel der entsprechenden Aufnahme
öffnet sich ein Auswahlfenster,
in dem man den entsprechenden Befehl auswählen kann.
Nach Aufruf dieses Befehls öffnet sich ein Fenster, in dem man den Speicherort der erzeugten Dateien auswählen kann.
Ist dieser Befehl aktiv, läßt er sich mittels Rechtsklick in die Statusleiste jederzeit abbrechen oder pausieren und mittels nochmaligem Rechtsklick in die Statusleiste fortsetzen.
Wartende Aufträge können jederzeit mittels Rechtsklick auf die Stausleiste abgebrochen werden:
Dieser Befehl fügt alle zusammengehörenden Dateien zu einer Datei zusammen und konvertiert diese zu einem PS-MPEG.
Dieser Befehl benötigt eine installierte Version des Programms ProjectX.
Der Speicherort des Programms ProjectX muss in den Einstellungen gespeichert sein.
Desweiteren kann man diesen Befehl nur dann ausführen, wenn sich die entsprechenden Dateien auf einer lokalen Festplatte befinden. Man kann eine Aufnahme also nicht konvertieren, wenn man die Dateien via FTP (= wenn die USB Festplatte noch mit der Box verbunden ist) abruft.
Abhilfe: erst die Aufnahme auf eine lokale Festplatte kopieren und von diesem Speicherort das Konvertieren ausführen.
Man kann mehrere Aufnahmen gleichzeitig für diese Aktion auswählen, auch Aufnahmen, die in verschiedenen Ordnern liegen. Dazu wählt man mit gehaltener "Strg"-Taste mit der Maus (linke Maustaste) die gewünschten Aufnahmen aus.
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Aufnahme - ProjectX - zum PS-MPEG konvertieren
die Symbolleiste:
die Baumansicht:
mit einem Rechtsklick auf den/die Titel der entsprechenden Aufnahme
öffnet sich ein Auswahlfenster,
in dem man den entsprechenden Befehl auswählen kann.
Nach Aufruf dieses Befehls öffnet sich ein Fenster, in dem man den Speicherort der erzeugten Datei auswählen kann.
Ist dieser Befehl aktiv, läßt er sich mittels Rechtsklick in die Statusleiste jederzeit abbrechen oder pausieren und mittels nochmaligem Rechtsklick in die Statusleiste fortsetzen.
Wartende Aufträge können jederzeit mittels Rechtsklick auf die Stausleiste abgebrochen werden:
Mit diesem Befehl wird die GUI ( G raphic U ser I nterface, eine benutzerfreundliche Oberfläche) des Programms ProjectX geöffnet.
Dieser Befehl benötigt eine installierte Version des Programms ProjectX.
Der Speicherort des Programms ProjectX muss in den Einstellungen gespeichert sein.
In der GUI des Programms ProjectX lassen sich weitere Einstellungen vornehmen, wie zum Beispiel das Aufspalten einer 2-Kanal-Ton Aufnahme (zum Beispiel links deutsch, rechts Fremdsprache) in 2 einzelne Tonspuren.
Man kann mehrere Aufnahmen gleichzeitig für diese Aktion auswählen, auch Aufnahmen, die in verschiedenen Ordnern liegen. Dazu wählt man mit gehaltener "Strg"-Taste mit der Maus (linke Maustaste) die gewünschten Aufnahmen aus.
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Aufnahme - ProjectX - Öffnet ProjectX
die Symbolleiste:
die Baumansicht:
mit einem Rechtsklick auf den/die Titel der entsprechenden Aufnahme
öffnet sich ein Auswahlfenster,
in dem man den entsprechenden Befehl auswählen kann.
Nach Aufruf dieses Befehls öffnet sich je ausgewählter Aufnahme ein Fenster mit dem Programm ProjectX.
Um Änderungen an der Einstellung von dem Programm CridManager vorzunehmen, muss man das Menü "Einstellungen" aufrufen.
Aktivieren kann man dies über das Menü: Datei - Einstellungen
Es öffnet sich ein neues Fenster "Einstellungen"
Die veränderten Einstellungen müssen gespeichert werden.
Die Änderungen werden in der Konfigurationsdatei gespeichert. Die Konfigurationsdatei findet man (bei Windows) unter: C:\Dokumente und Einstellungen\*benutzername-unter-windows*\cridmanager
Das Fenster besteht aus 7 Karteikartenreiten:
Sprache
Hier gibt man die zu verwendende Sprachversion des CridManager ein.
Momentan kann man wählen zwischen:
DE: deutsche Sprachversion
EN: englische Sprachversion
ES: spanische Sprachversion
FR: französische Sprachversion
CZ: tscechische Sprachversion
Eine Änderung der Sprachauswahl ist erst nach Neustart wirksam.
Land
Hier kann man Einstellungen vornehmen, falls man sich in einem Land befindet, in dem regionale Unterschiede der Hauptsprache bestehen, beispielsweise Schweiz: Deutsch/Schweizerdeutsch (de/de_ch). Zurzeit sind uns keine Sprachversionen bekannt, die diese Einstellung benötigen.
Datumsformat
Datumsformat der Tooltipps und der Aufnahmendatumsanzeige im Detailfenster.
Hier gibt man ein zu benutzendes Datumsformat für das im CridManager angezeigte Aufnahmedatum ein. Die hierbei möglichen Datumsformate sind in der Java-Dokumentation beschrieben.
Osteuropäisches EPG
Aufgrund der sprachtypischen Sonderzeichen muß eine Auswahl getroffen werden, damit der CridManager die EPG Infos richtig darstellen kann.
Ist diese Option aktiviert, geschieht die Ermittlung der Sonderzeichen nach dem für Osteuropa sinnvollen Standard ISO-6937/2, ansonsten nach dem für Westeuropa sinnvollen Standard ISO-8859-1.
Mit dieser Einstellung kann man die Fenstergröße zum Programmstart definieren.
Es kann die Höhe, die Breite und die Breite der Baumansicht (= Schieberposition), respektive die Platzierung des Trennbalkens bestimmt werden.
Die Breite der Baumansicht kann im laufenden Programm jederzeit mittels Ziehen der Maus an dem Schieber/Trennbalken anders positioniert werden.
Auch kann im laufenden Betrieb die Größe des Programmfensters jederzeit geändert werden.
Die gewählte Erscheinungsform wird bis zum nächsten Aufruf des Programms CridManager gespeichert.
Des weiteren kann man hier das Aussehen der GUI ( G raphic U ser I nterface, eine benutzerfreundliche Oberfläche) des Programms CridManager ändern.
Die gewählte Erscheinungsform wird bis zum nächsten Aufruf des Programms CridManager gespeichert.
Es gibt zurzeit 4 mögliche Auswahlen. Dies hängt von der verwendeten Java-Version ab, zum Beispiel bietet die Java-Version 1.4.2 nur 3 Möglichkeiten.
Möglichkeiten:
Metal
CDE/Motif
Windows
Windows Classic
Man kann mehrere Arbeitsschritte gleichzeitig ausführen, wie zum Beispiel Kopieren mehrerer Aufnahmen auf eine lokale Festplatte oder gleichzeitiges Kopieren einer Aufnahme und Demultiplexen einer anderen Aufnahme.
Mit der Angabe der gleichzeitig möglichen Aufträge kann man dies beschränken beziehungsweise erhöhen.
Sollten mehr Aufträge anstehen, als gleichzeitig parallel abgearbeitet werden dürfen, so werden diese in eine Warteschlange eingefügt und nacheinander abgearbeitet.
Hat man mehr Aufträge gestartet als parallel ausgeführt werden, erscheint unter den laufenden Aufträgen ein Hinweis, wieviele noch ausstehen.
Ein Tooltipp listet die Aufträge auf:
Man kann die aktuellen Aufträge jederzeit mittels Rechtsklick in die Statusleiste abbrechen oder pausieren und mittels nochmaligem Rechtsklick in die Statusleiste fortsetzen.
Wartende Aufträge können jederzeit mittels Rechtsklick auf die Stausleiste abgebrochen werden:
Hinweis:
Bei FTP- Zugriff sollten maximal 3 Aufträge parallel laufen.
Bei einer laufenden Aufnahme sollte nur 1 Auftrag per FTP ausgeführt werden
Ordner automatisch speichern
Ist diese Einstellung aktiviert, so werden Änderungen der im Baum angezeigten Ordner gespeichert, damit sie nach dem nächsten Programmstart wieder zur Verfügung stehen.
Puffergröße (in KB):
Hier lässt sich die Größe für den Zwischenspeicher, der beim Kopieren verwendet wird (sowie beim sicheren Verschieben), einstellen.
Sicheres Verschieben
Diese Einstellung schaltet sicheres Verschieben ein (oder aus).
Beim sicheren Verschieben werden die entsprechenden Dateien zunächst vollständig kopiert und die Quelldateien erst anschließend gelöscht. Beim Verschieben auf demselben Datenträger (z.B. einer lokalen Festplatte oder der USB-HDD) kann man durch Ausschalten dieser Option ein Verschieben durch Umbenennen erreichen, sofern das Betriebssystem dieses unterstützt.
Erfolgsmeldung für Aktionen
Wenn aktiviert, wird nach einer erfolgreichen Aktion eine entsprechende Meldung in einem separaten Fenster angezeigt.
Für die folgende Verwendung muss zwingend eine LAN Verbindung zwischen der M740AV und dem Rechner bestehen und eine Firmware (der M740 AV) benutzt werden, die einen FTP Zugriff zulässt.
Unterverzeichnisse bei FTP-Ordnern
Die M740 AV legt automatisch ein Unterverzeichnis "Video" auf der angeschlossenen USB Festplatte an. Werden in diesem Ordner die Aufnahmen gespeichert, sollte "Unterverzeichnisse bei FTP-Ordnern" aktiviert werden.
Maximale Anzahl von Clients
Einige FTP-Server aus verschiedenen FW-Version (original und Lemmi-Versionen) können empfindlich auf eine zu große Anzahl an gleichzeitig geöffneten Verbindungen reagieren. Mit dieser Option kann die Anzahl der Clients, die gleichzeitig auf den Server zugreifen, beschränkt werden.
Hier muß man einmalig den Pfad zum Programm MPlayer eingeben, um Aufnahmen am PC mittels CridManager ansehen zu können.
Das Programm MPlayer ist Freeware und die aktuellste Version für verschiedene Betriebssysteme kann hier geladen werden.
Wenn man den Pfad zum entsprechenden Ordner kennt, kann man
diesen direkt in dem Feld eintragen oder diesen über den Button
im Dateisystem suchen.
In diesem Karteikartenreiter kann man das Datumsformat der manuell oder automatisch angehängten Datumseinträge im Dateinamen ändern.
Die hierbei möglichen Datumsformate sind in der Java-Dokumentation beschrieben.
Man kann die Einträge desDatums in den Aufnahmenamen automatisieren, in dem man "Beim Export anfügen" einen Haken setzt.
Möchte man das Datum vor dem Aufnahmenamen gespeichert bekommen, setzt man bei "Als Präfix" den Haken.
In diesem Fenster lassen sich auch Einstellungen zu den Tooltipps vornehmen.
Ein Tooltipp ist ein kleines Fenster, welches sich öffnet, wenn man mit der Maus über ein bestimmtes Feld des Programms fährt, wie zum Beispiel über einen Aufnahmetitel in der Baumansicht.
Folgendes kann geändert werden:
Tooltipps aktivieren
oder deaktivieren: durch das Entfernen des Häkchens
Aufnahmetitel anzeigen
oder verbergen: durch das Entfernen des Häkchens
Untertitel anzeigen
oder verbergen: durch das Entfernen des Häkchens
Aufnahmezeit anzeigen
oder verbergen: durch das Entfernen des Häkchens
Aufnahmegröße (anzeigen)
oder verbergen: durch das Entfernen des Häkchens
Beschreibung anzeigen
Mit der Beschreibung ist die vom EPG eventuell mitgesendete Inhaltsangabe der Aufnahme gemeint. Wenn sie angezeigt werden soll, kann man die Breite des Tooltipps beschränken, in dem man die Anzahl der Zeichen pro Zeile eingibt.
Beschreibung verbergen: durch das Entfernen des Häkchens
Baumknoten offen anzeigen
Unter Baumoptionen lässt sich auswählen, ob bei Programmstart der Baumknoten geöffnet oder geschlossen angezeigt werden soll.
Des weiteren lassen sich hier Voreinstellungen für die Baumansicht speichern.
Format für Datumsgruppierung
Hier gibt man ein zu benutzendes Datumsformat für das in der Datumsgruppierung der Baumansicht angezeigte Aufnahmedatum ein. Die hierbei möglichen Datumsformate sind in der Java-Dokumentation beschrieben.
Baumknoten offen anzeigen
Unter Baumoptionen lässt sich auswählen, ob bei Programmstart und nach einem Refresh alle Baumknoten geöffnet oder geschlossen angezeigt werden sollen.
Im oberen Teil lassen sich Einstellungen für ProjectX vornehmen.
Pfad zu ProjectX:
Hier muss man den Ordner angeben, in dem das Programm ProjectX gespeichert ist.
Bei einem Klick auf
öffnet sich ein Auswahlfenster, in dem man
den Pfad der Datei auswählen kann.
Startdatei von ProjectX:
Hier muss man die Datei angeben, mit dem das Programm ProjectX öffnen kann (im Normalfall: projectx.jar)
Ist ProjectX .jar Datei?
Ein Blick in den Speicherordner von ProjectX genügt, um diese Frage zu beantworten (im Normalfall: ja)
Ist die Versionsnummer von ProjectX 0.9 oder höher?
Benutzt man ProjectX in einer Versionsnummer 0.9 oder höher, so muss an dieser Stelle ein Haken gesetzt werden.
ProjectX ini-File speichern (ab Version 0.9)?
Hier kann man auswählen, ob die getätigten Einstellungen von ProjectX gespeichert werden sollen.
Diese Einstellungen sind nur wirksam, wenn man ProjectX in einer Versionsnummer 0.9 oder höher verwendet.
Splitte MPEG bei (in MB)
Diese Einstellung ist beispielsweise von Nöten, wenn man die lokale Festplatte im FAT System formatiert hat. Dieses System hat eine Größenbegrenzung pro Datei.
Sprache von ProjectX:
Man muss zuvor einmalig das Programm ProjectX eigenständig öffnen und dort lokale Einstellungen vornehmen. Die dort gewählte Sprache muss man hier in den Einstellungen von CridManager speichern.
Dies ist nur notwendig bei einer Verwendung von ProjectX, deren Versionsnummer unter 0.9 liegt!
Auswahl über das pop-up Menü:
DE: deutsch
EN: englisch
Desweiteren lassen sich Einstellungen für die Playlistengenerierung vornehmen.
Wiederholung aktivieren
Ist dieser Haken markiert, werden die Playlisten so generiert, dass die M740AV sie automatisch wiederholt.
Eine komfortable Möglichkeit, die EPG-Informationen einer Aufnahme zu speichern, kann man hier festlegen.
Folgendes kann geändert werden:
Speichern der EPG-Info in eine Text-Datei (Dateiendung *.txt) aktivieren
oder deaktivieren: durch das Entfernen des Häkchens
Speichern der EPG-Info in eine CSV-Datei (Dateiendung *.csv) aktivieren
oder deaktivieren: durch das Entfernen des Häkchens
Speichern der EPG-Info in eine JPG-Datei /Bild-Datei (Dateiendung *.jpg) aktivieren
oder deaktivieren: durch das Entfernen des Häkchens
Speichern der EPG-Info in eine CSV-Datenbank (Dateiendung *.csv) aktivieren
oder deaktivieren: durch das Entfernen des Häkchens
(Tipp: Hiermit kann man sich eine Datenbank mit EPG Informationen aller archivierten Aufnahmen machen!)
Bei diesen oben genannten Optionen lassen sich die EPG-Informationen dann speichern, wenn man eine Aufnahme:
verketttet (beziehungsweise zu einem Transportstream zusammenfügt)
zu einem PS-MPEG konvertiert
demultiplext
Die EPG-Informationen werden im gleichen Ordner gespeichert wie die bearbeitete Aufnahme. Die erzeugten Dateien tragen den gleichen Titel wie die zu bearbeitete Aufnahme. Wenn diese Auswahlen zu den oben genannten Optionen einmal gespeichert wurden, werden bei jeder Bearbeitung die ausgewählte(-n) EPG-Informationen gespeichert. Man kann folgende Informationen einer Aufnahme speichern:
Filmtitel abspeichern
oder nicht speichern: durch das Entfernen des Häkchens
Film-Typ und -Jahr abspeichern
oder nicht speichern: durch das Entfernen des Häkchens
Film-Beschreibung abspeichern
oder nicht speichern: durch das Entfernen des Häkchens
Sendedatum und-zeit abspeichern
oder nicht speichern: durch das Entfernen des Häkchens
Sendername abspeichern
oder nicht speichern: durch das Entfernen des Häkchens
Hinweis: Diese Informationen können nur soweit abgespeichert werden, wie sie vom Sender bereitgestellt wurden.
Hier kann man die Begrüßungsseite des Wizards aus- und wieder einschalten.
Mit dem Wizard kann man komfortabel eine oder mehrere an das Netzwerk angeschlossene Box(en) verwalten. Etliche Funktionen des CridManager stehen nur dann zur Verfügung, wenn man seine Box(en) korrekt konfiguriert, z.B. Fernbedienung oder Senderzuordnung.
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Datei - Boxen verwalten...
Es öffnet sich ein neues Fenster:
Mit einem Klick auf den Button:
öffnet sich der Wizard.
Setzt man einen Haken bei "Diese Seite nicht mehr anzeigen" so wird die Begrüßungsseite beim nächsten Aufruf des Wizards nicht mehr aufgerufen; man kann dies in den Einstellungen wieder rückgängig machen.
Mit einem Klick auf dem Button
gelangt man in folgendes Fenster:
Falls man mehrere Boxen besitzt, sollte man die Bezeichnung eindeutig wählen, z. B.: Wohnzimmer oder Arbeitszimmer.
In der Zeile: Modell kann man zwischen M740AV und M750S wählen.
Ist die Box am Netzwerk angeschlossen, sollte man bei "Am Netzwerk angeschlossen" einen Haken setzen.
Bei "Netzwerkname" trägt man den auch in der Box manuell vergebenen Netzwerknamen ein, in der Regel die IP Adresse (zum Beispiel: 192.168.1.10)
Um bei mehreren Boxen im Netzwerk die Aufnahmen der verschieden Boxen unterscheiden zu können, muß man die MAC Adresse der Box(en) eintragen. Diese kann man an der Box abfragen: Menü - Einstellungen - Status.
Beispiel:
Mit einem Klick auf dem Button
gelangt man in folgendes Fenster:
Hier kann man die entsprechende Firmware Version auswählen.
"Lemmi" Versionen werden vom CridManager automatisch erkannt:
Mit einem Klick auf dem Button
gelangt man in folgendes Fenster:
Hier kann man die Freigabeordner zuordnen (wichtig für die Playlisten) und bearbeiten.
Mit einem Klick auf
ist die gewählte Box fertig eingerichtet.
Um die Änderungen zu übernehmen, auf Speichern klicken. Abbrechen verwirft alle Änderungen.
Man kann die angezeigte Box jederzeit bearbeiten, löschen oder neue Boxen hinzufügen.
Voraussetzung für die Verwendung der virtuellen Fernbedienung ist eine Netzwerkverbindung zur Siemens-Box und eine aktuelle installierte Lemmi-Firmware (ab Firmware 2.x.x).
Momentan kann die virtuelle Fernbedienung nur bei der M740AV, einer festen (manuell vergebenen) IP Adresse der Box und Verwendung der sogenannten Lemmi-Firmware aufgerufen werden.
Alle Lemmi Firmware Versionen können hier geladen werden.
Ist auf der M740AV eine Lemmi Version installiert, müssen noch einige Einstellungen vorgenommen werden. Am komfortabelsten ruft man hierzu das Webinterface auf: Man öffnet einen Browser und gibt die IP der Box ein.
Im folgenden Beispiel hat die Box die IP: 192.168.1.10
Weiter unten auf der Seite (links) findet man den Link zu Lemmi-Settings.
Nach einem Klick auf diesen Link öffnet sich im Hauptfenster ein Datei Editor.
In dieser Datei muß folgendes geändert werden:
- LEMMI_START_LIRCD_LISTEN = yes (damit die Fernbedienungskommandos angenommen werden können)
- LEMMI_OSD2TCP_ENABLED = yes (damit das OnScreenDisplay angezeigt werden kann)
- LEMMI_LOG_TIMER = yes (zum Markieren der Sendungen im TV Browser [bei installiertem Plugin; nicht in diesem Paket enthalten, bitte seperat laden], die als Timer programmiert sind)
Nach dem Speichern der geänderten Einstellungen muß die Box heruntergefahren und neu gestartet werden (es reicht kein sogenannter "Schnellstartmodus"), damit die Änderungen wirksam werden.
Im CridManager muß man nur noch den Wizard aufrufen und einrichten.
Ist dies erfolgreich eingerichtet worden und die Box ist
eingeschaltet im Netzwerk erreichbar, so erscheint das zuvor graue
Symbol (inaktiv) der Fernbedienung:
nun in Farbe (aktiv):
Mit einem Klick auf das Symbol öffnet sich ein neues Fenster.
Das Fernbedienungsfenster gliedert sich in drei Bereiche:
Im linken Bereich sieht man ein Foto einer echten M7x0 Fernbedienung, die wie folgt benutzt werden kann:
Man kann die Tasten der Fernbedienung, wie die Originale, mittels Mausklick bedienen.
Für einige Tastenbelegungen gibt es Möglichkeiten, dies auch via Computer Tastatur aufzurufen:
Ausschalten
Tastencode:
-Entfernen (Entf)
Alle Zahlen
Tastencode:via Numblock 1-0
oder 1-0
PIP
Tastencode:
-P
?
Tastencode:
-H
Pfeile der Fernbedienung
Tastencode:
-Cursor
OK
Tastencode:
-Enter (Eingabe)
exit
Tastencode:
-Escape
Menü
Tastencode:
-M
EPG
Tastencode:
-E
Info
Tastencode:
-I
Stumm
Tastencode:
-Pause
??
Tastencode:
-Bild ab oder
-R
? Tastencode:
-Ende
?
Tastencode:
-Leertaste oder
-Pos 1
??
Tastencode:
-Bild auf oder
-F
rot: Tastencode:
-F1
grün: Tastencode:
-F2
gelb:Tastencode:
-F3
blau:
Tastencode:-F4
Alles, was auf dem TV mittels OSD angezeigt wird, kann man hier sehen; wird aktuell kein OSD auf dem TV angezeigt, bleibt die Fläche grau.
Man kann das angezeigte OSD über die Fenstergröße auch verkleinern; mit einem Klick auf die Taste "OSD 100%" (im linken unteren Bereich des Fernbedienungsfensters zu finden) vergößert man das OSD wieder auf Originalgröße.
Mit einem Klick auf
läßt sich der rechte Bereich ein- und
ausblenden.
Man komfortabel den Sender mit einem Klick auf ein Senderlogo wechseln.
Das OSD im mittleren Bereich bietet hier eine Kontrolle für das erfolgreiche Umschalten.
Um ein Makro zu speichern, sollte man vor einer anstehenden
Befehlskette via Fernbedienung folgenden Button anklicken:
Es werden im Folgenden alle Befehle der Fernbedienung
gespeichert, bis man den Button
anklickt.
Es erscheint ein neues Fenster,
in dem man den Namen des Makros eingeben kann.
Die gespeicherten Makros werden via popup Menü im oberen Teil des Sender/Makro Bereiches angezeigt.
Die Makros werden im CridManager-Verzeichnis abgelegt. Falls nach einigen Kommandos Pausen eingebaut werden müssen, so kann dies durch Einfügen des PAUSE-Befehls geschehen (Parameter: Wartezeit in Millisekunden).
Beispiel (Setzen einer PlayList und anschließendes Abspielen):
OK PAUSE 5000 TV PAUSE 1500 MENU CURSOR_DOWN
CURSOR_DOWN OK OK
Die gespeicherten Makros können via Mausklick auf das Auswahlmenü des oberen Bereiches abgerufen werden.
Achtung: Cridmanager spielt genau die Tastendrücke ab, die aufgenommen wurden. Wenn man z.B. eine Menüfunktion als Makro programmiert, kann es sein, dass durch im Boxmenü deaktivierte Menüpunkte ein anderer Befehl ausgeführt wird.
Um einen Ordner in der Baumansicht anzeigen zu lassen, muss dieser erst hinzugefügt werden.
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Ordner - Ordner hinzufügen
das Tastaturkürzel: Strg-O
Es erscheint ein Auswahlfenster
Um einen Ordner, der auf einer der lokalen Festplatten liegt, hinzuzufügen, trägt man entweder den Pfad zu dem gewünschten Ordner direkt unter Dateiname ein oder sucht den entsprechenden Ordner über den Button:
Im folgenden Beispiel wird der Ordner fertigefilme mit dem Pfad G:\fertigefilme hinzugefügt:
Mittels Suche über den Button:
erscheint folgende Auswahl:
Nach der Betätigung des Buttons Ordner hinzufügen erscheint wieder das Ursprungsfenster, nun mit eingetragenem Pfad zum Ordner:
Mit der Bestätigung OK erscheint der Ordner in der Baumansicht:
Dieser hinzugefügte Ordner wird, bis zum manuellen Entfernen, bei jedem Aufruf von CridManager in der Baumansicht angezeigt.
Wenn man eine an der Box angeschlossene USB Festplatte in der Baumansicht anzeigen lassen möchte, muss man im Auswahlfenster Box HDD wählen.
Voraussetzung hierzu ist die zuvor erfolgte Konfiguration des Wizards.
Nun wählt man die Box und den Ordner im Pulldownmenü aus.
Mit der Bestätigung OK erscheint der Ordner in der Baumansicht:.
Dieser hinzugefügte Ordner wird, bis zum manuellen Entfernen, bei jedem Aufruf von CridManager in der Baumansicht angezeigt.
Dieser Befehl ist aufrufbar über:
das Menü: Ordner - Ordner entfernen
das Tastaturkürzel: Strg-R
Es erscheint ein Fenster mit den momentan in der Baumansicht hinzugefügten Ordnern:
Man wählt den oder sie zu entfernenden Ordner aus und bestätigt mit dem Button Entfernen .
Danach werden diese Ordner aus der Baumansicht entfernt.
Bei Aktivierung des Befehls wird ein Auswahlfester angezeigt, in dem man den zu löschenden Ordner auswählen kann. Dieser Ordner wird dann in der Baumansicht nicht mehr angezeigt.
Gelegentlich kann es passieren, dass der CridManager bei Arbeiten mit FTP-Ordnern nicht mehr reagiert und mitten in einer Aktion stehenbleibt. In einem solchen Fall hat der FTP-Server in der M740 seine Arbeit eingestellt und die Box muss neu gestartet werden. Experten können sich auch mit einem remote login und einem Neustart des Servers behelfen.
Wer eine Lemmi-Firmware auf der Box laufen hat, kann die Stabilität deutlich erhöhen, wenn der FTP-Server im daemon-Modus statt des standardmäßigen inetd-Modus betrieben wird. Dazu muss in den Lemmi-Settings der Eintrag LEMMI_START_FTP_SERVER = daemon gesetzt und die Box neu gestartet werden.
Als eine weitere Maßnahme zur Verbesserung der Stabilität, besonders im Betrieb mit Firewalls auf dem Rechner, haben wir seit Version 1.4 die Kommunikation mit dem FTP-Server auf Passiv-Modus umgestellt. Sollten damit Probleme auftreten, die vorher nicht bestanden, so lässt sich der Passiv-Modus durch einen manuellen Eintrag in der Einstellungen-Datei deaktivieren. Dazu muss folgender Eintrag vorgenommen werden:
files.ftp.passive=false
Danach muss der CridManager neu gestartet werden.